Der vertikale DiskMantler arbeitet nach demselben Prinzip wie die horizontale Ausführung: Gezielte Stöße und Vibrationen lösen die Verbindungselemente, und die Festplatte zerfällt in ihre Hauptbauteile. Der Unterschied liegt in der Ausrichtung. Aufrecht stehend braucht die Maschine weniger Stellfläche und lässt sich besser in eine bestehende Linie integrieren.
Garner gibt einen Zyklus von unter 30 Sekunden pro Festplatte an; die Platine ist nach höchstens 7 Sekunden gelöst. Die Maschine selbst nimmt höchstens 12 W auf. Die eigentliche Arbeit leistet die Druckluft, 5,7–7,1 l/s bei 8,3 bar pro Einheit.
Der vertikale DiskMantler ist außerdem die Zerlegeeinheit der DiskMantler Suite. Dort entmagnetisiert zuerst ein DeMAG die Festplatten, und Förderbänder transportieren sie durch die Linie.








